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Benimm ist in – ob E-Mail oder persönliche Begegnung im Logistik-Job in Hamburg

Achtung bei der nächsten Business-E-Mail. (Foto-Quelle: Fotolia)

E-Mail-Kommunikation ohne Unmut zu erregen, ist ganz einfach, auch in Logistik-Jobs in Hamburg. Hier sieben Regeln.

Viele Arbeitsbeziehungen in Logistik-Jobs beginnen mit einer Business-E-Mail. Um sich nicht schon vor dem ersten persönlichen Treffen bei Geschäftspartnern unbeliebt machen, sind folgende Faux-Pas zu vermeiden.

Sieben Fehler in der Business-E-Mail:

  1. Die Betreffzeile enthält keine eindeutige Information und ist damit nicht sofort zuzuordnen oder von ihrer Wichtigkeit her einzuordnen.
  2. Die ganze Nachricht steht in der Betreffzeile. Das geht nur, wenn sie wirklich ganz kurz ist.
  3. BCC wird verwendet. Wenn jemand außerhalb des öffentlich genannten Verteilers die Mail erhalten soll, dann nach dem Versand weiterleiten. BCC klingt nach Verschwörung.
  4. CC wird nicht korrekt verwendet. Wer nur informiert gehalten werden muss, kommt ins CC. Wer etwas tun soll, steht mit seiner E-Mail-Adresse unter „An.
  5. Das Wichtigste steht nicht am Anfang der E-Mail. Wer suchen muss, verliert Zeit und wird ungehalten.
  6. Die E-Mail ist nicht höflich formuliert (Begrüßung, Bitte, Danke, Abschlussformel etc.).
  7. Die Signatur enthält zu wenige oder zu viele Informationen. Während die Stellung des E-Mail-Schreibers im Unternehmen immer abzulesen sein muss und die Kontaktdaten nicht fehlen dürfen, sind philosophische Zitate vollkommen unangebracht. Zumindest, wenn sie nicht eindeutig die Unternehmensphilosophie wiedergeben.

Weitergehende Informationen finden Sie zum Thema unter www.impulse.de , dem Internetangebot des Unternehmernetzwerks impulse der Impulse Medien GmbH: https://www.impulse.de/management/selbstmanagement-erfolg/business-e-mails/3861078.html?xing_share=news&cce=em5e0cbb4d.%3AAAzs4O66f7w0jFfy9MZWMGAk