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E-Mail-Knigge für Ihren Logistik-Job

Für E-Mails gelten ähnliche „Benimmregeln“ wie für Briefe. (Foto-Quelle: Fotolia)

Nicht nur am Telefon und bei persönlichen Treffen sollte man sich benehmen. Auch im E-Mail-Verkehr mit Kunden und Kollegen gilt guter Stil als professionell. Tipps für elektronische Nachrichten im Logistik-Job.

Der geschäftliche E-Mail-Verkehr ist kein privater Chat, sondern ersetzt zu einem großen Teil den früher üblichen Briefwechsel, zum Teil auch Telefongespräche. Entsprechend gilt es, ähnliche Formalien einzuhalten.

  • Anrede
    darf nicht fehlen. „Hallo …“ oder „Liebe…“ sind innerhalb eines Unternehmens in Ordnung.
    Bei Vorgesetzten sollte vor allem in konservativen Unternehmen auf das formelle „Sehr geehrter…“ zurückgegriffen werden.
    Wer einen Doktor oder Professorentitel hat, hat ein Recht auf dessen Nennung – auch, wenn dieser selbst in seiner Schlussformel den Titel nicht nennt.

  • Rechtschreib- und Interpunktionsfehler
    haben in E-Mails so wenig zu suchen wie in Briefen.



  • Emojis, Gifs und Facebook-Witzchen

dito. Es sei denn, man kennt sich sehr gut, duzt sich und möchte durch ein Emoji die Aussage in die richtige Gefühlsbahn lenken. Aber die Gefahr von Missverständnissen einkalkulieren und besser darauf verzichten.

  • Zwischenbescheid

direkt und sofort auf eine E-Mail kann kurz sein: „Wird erledigt.“ „Okay“ „Kommt bis…“

  • Verabschiedung
    formell „Mit freundlichem Gruß“, etwas weniger streng „Beste Grüße“ oder auch „Liebe Grüße“, „Einen schönen Feierabend wünscht…“ je nach Adressat und Anlass.

  • Abschluss
    Achten Sie am Ende Ihrer Mail immer auf den korrekten Firmenabsender inklusive Ihrer Funktionsbezeichnung und Ihrer Kontaktdaten.

Übrigens: Alle Regeln gelten auch für geschäftliche Nachrichten über WhatsApp. Und auch die zügige Antwort auf eingehende Mails zeigt Anstand und Respekt.